• Unfälle (Autounfall,
Fenstersturz, usw.) auf jeden Fall:
Auch wenn äußerlich nichts zu sehen ist, sollte eine
Schockbehandlung und Antibiose durchgeführt werden.
• Tiefe, klaffende, verschmutzte oder blutende Wunden
• Plötzlich hochgradige Lahmheit (abnorme
Extremitätenstellung, Fraktur oder Ausrenkung, ...)
• Fremdkörper in Ohren (plötzlich
heftiges unaufhörliches Ohrenschütteln mit Schmerzlauten) ,
Nase, Augen oder Zwischenzehenbereich
• Verschluckte Fremdkörper: Wenn
man gesehen hat, dass das Tier einen Fremdkörper (Ball, Quietschpuppe, Kastanie,
Wolle, Garn, Nadel,...) aufgenommen oder damit gespielt hat und dieser jetzt
unauffindbar ist.
• Oftmaliges Erbrechen und seit
Stunden kein Kotabsatz (Verdacht auf Magendrehung)
• Einseitige Blähung des Bauches mit
gespanntem Gang, Erbrechensversuche, zunehmende Mattigkeit (Verdacht auf Magendrehung)
• Tier in Seitenlage (es kann -
trotz Bemühung - nicht
aufstehen)
• Pumpende oder röchelnde Atmung
• sogenannte "epileptiforme" Anfälle (sehr kurze
bis minutendauernde Krampfanfälle; Tier ist nicht ansprechbar;
hat "Schaum
vor dem Mund",...)
• Wenn man gesehen hat, dass das Tier giftige Substanzen
aufgenommen hat oder nur mehr Verpackungsreste auffindbar sind
• Durchfall und Erbrechen, wenn diese länger
als einen Tag dauern
• Schwankender
Gang
• Durchfall bei Welpen
Bei Welpen oder alten und
kranken Tieren sind aber auch schon mildere Symptome sehr ernst zu nehmen!
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