Shunt-Erkrankung
Eine Shunt-Erkrankung
ist eine meist angeborene Gefäßveränderung.
Hier führt ein Blutgefäß an der Leber vorbei von der Pfortader
direkt in die Bauchvene. Dadurch wachsen die Tiere schlecht (kümmern),
sie zeigen hohe Nervosität und oft frühzeitig epileptische Anfälle.
Bei Untersuchungen sind Leber- und Gallenwerte erhöht und die Leber
ist verkleinert. Mit einer sehr guten Ultraschalluntersuchung kann man
ein oder mehrere Shunt-Gefäße finden. |
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Eingabe
von Kontrastmittel in eine Darmvene zur rötgenologischen Darstellung
des Shunt-Gefäßes |
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Nach Applikation eines sich langsam verschließenden Gefäßringes um das Shunt-Gefäß bei einem kleinen Yorkshireterrier
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