Tierschutzprojekt Bolivien Beim
Besuch in der bolivianischen Stadt Rurrenabaque im Sommer 2005 fielen
mir die unzähligen verwahrlosten Hunde der Indios auf. Die Menschen
dort leben meist sehr einfach in Wellblechhütten, müssen
aber nicht Hunger leiden. Auch besitzt jedes Haus einen Hund, der
in die Familien meist gut integriert ist und von den Besitzern gut
betreut wird. Viele Leute nehmen ihre Hunde in die Kirche mit. Hunde
nehmen am gemeinsamen Essen teil und schlafen bei den Menschen, wenn
sie nachts nicht streunen.
Jährlich möchte ich daher alles in die Wege leiten, um dort ein Tierschutzprojekt zur kostenlosen Kastration und Ungezieferbekämpfung zu ermöglichen. Ich selbst werde mindestens alle 2 Jahre eine Woche vor Ort dem Veterinär und der Bevölkerung mit Dolmetscher (Vater, deutsche Auswanderer..) die nötige Parasitentherapie für Hunde und folglich auch für den Menschen erklären. |
| Projekt 2009 |